Überbrückungshilfe III | 18.000 Euro Digitalförderung | Tempus Webdesign Meissen, Dresden, Chemnitz, Leipzig und Zwickau

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Überbrückungshilfe III | 18.000 Euro Digitalförderung

Erstellt am: 07.04.2021 | Kategorie: Aktuelles

Wichtig!

Kosten für die Digitalisierung (z.B. Aufbau eines Onlineshops) werden einmalig in einer Höhe von bis zu 20.000 Euro mit 90 Prozent bezuschusst. Und zwar unabhängig davon, wann im Zeitraum zwischen März 2020 und Juni 2021 diese Kosten anfallen, beziehungsweise angefallen sind. Das ist eine Riesen-Chance für alle, die unter dem Corona-Lockdown leiden, sich jetzt neue Absatzkanäle zu öffnen.

Was wird bei der Digitalförderung gefördert?

  • Webshops (Buchungstools, Reservierungstools usw.)
  • Plattformen für Online-Schulungen 
  • Eintrittskosten auf großen Verkaufsplattformen
  • Onlineshops
  • und vieles mehr…

Wer wird gefördert?

Die Überbrückungshilfe III können Unternehmen, Soloselbstständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen aus allen Branchen anfordern. Grundvoraussetzung dafür, dass die Förderung für die Investition in Digitalisierung im Rahmen der Überbrückungshilfen III in Anspruch genommen werden kann ist, dass sich das jeweilige Unternehmen bzw. der Soloselbständige oder Freiberufler grundsätzlich für die Überbrückungshilfen III qualifiziert, also in einem der Fördermonate einen Umsatzrückgang von mindestens 30 Prozent erlitten hat.

Zeitraum der Digitalisierungskosten, die über die Überbrückungshilfe 3 erstattet werden

Förderfähig sind Kosten für Digitalisierung, die im Zeitraum März 2020 bis Juni 2021 angefallen sind. Das Fehlen einer Schlussrechnung steht der Erstattungsfähigkeit der Kosten nicht entgegen; eine reine Beauftragung der Digitalisierungsmaßnahmen reicht hingegen nicht aus. Erforderlich sind also mindestens Zwischenrechnungen, damit Investitionen in Digitalisierung förderfähig sind.

Die Kosten für Digitalisierung ab November 2020 sind dem jeweiligen Fördermonat zuzuordnen. Die Kosten März 2020 bis Oktober 2020 können frei auf den Förderzeitraum verteilt werden. Damit eine möglichst hohe Erstattung erzielt wird, sind diese Kosten also möglichst den Monaten zuzuordnen, in denen der Erstattungsanteil individuell am höchsten ist.

Wie stelle ich den Antrag?

Der Antrag kann über eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt sowie über vereidigte Buchprüferinnen und Buchprüfer stellen. Die Kosten werden bezuschusst.

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